Zentrale Produktdatenverwaltung: Wie PIM Wachstum, Datenqualität und Time-to-Market verbessert
In vielen mittelständischen und großen Unternehmen wachsen Produktinformationen über Jahre hinweg in unterschiedlichen Systemen, Abteilungen und Formaten. Technische Daten liegen im ERP-System, kundenspezifische Informationen im CRM, Marketingtexte im CMS, Bilder und Dokumente in Dateiablagen oder Digital-Asset-Systemen, ergänzende Produktdetails in Excel-Listen einzelner Fachbereiche. Was historisch nachvollziehbar entstanden ist, entwickelt sich mit zunehmender Produktvielfalt, Internationalisierung und Kanalbreite zu einem operativen Risiko. Die Folgen zeigen sich häufig erst schrittweise: Produktbeschreibungen unterscheiden sich je nach Vertriebskanal, technische Merkmale sind nicht vollständig gepflegt, Übersetzungen werden verzögert bereitgestellt, Bildmaterial ist nicht eindeutig zugeordnet oder Pre-Launch-Informationen müssen manuell zwischen Abteilungen abgestimmt werden. Jede Änderung an einem Produkt erzeugt zusätzlichen Pflegeaufwand, weil Daten mehrfach aktualisiert, geprüft und freigegeben werden müssen. Dadurch entstehen Inkonsistenzen, Medienbrüche und Verzögerungen. Gerade Unternehmen in Handel, Konsumgütern und produzierendem Gewerbe stehen unter steigendem Druck, Produktinformationen schnell, präzise und kanalübergreifend bereitzustellen. Kunden erwarten vollständige, aktuelle […]