• arrow_back Home
  • keyboard_arrow_rightAuthor archive 2026

Redaktion

trending_flat

Pimcore Open Source v2026.1.2: Sicherheits- und Fehlerkorrekturen für Custom Reports, Logging und Dateiverarbeitung

Mit der am 5. Mai 2026 veröffentlichten Version v2026.1.2 erhält die Open-Source-Version von Pimcore mehrere Korrekturen in den Bereichen Sicherheit, Protokollierung, Dateiverarbeitung und Systemverhalten. Das Release ist klar auf Fehlerbehebungen und punktuelle Anpassungen ausgerichtet. Neue Funktionen stehen nicht im Vordergrund. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Custom Report. Dort wurden Maßnahmen umgesetzt, die die SQL-Sicherheit verbessern. Außerdem wurden die Controller-Aktionen in diesem Bereich zusätzlich abgesichert. Damit betrifft das Release vor allem Stellen, an denen Berichte verarbeitet und aufgerufen werden. Für Nutzerinnen und Nutzer, die mit individuellen Reports arbeiten, sind dies die wichtigsten Änderungen dieser Version. Auch bei der Verarbeitung von Protokolleinträgen gab es eine Anpassung. Die Extraktion von Datums- und Zeitangaben aus Log-Einträgen wurde korrigiert. Daneben enthält v2026.1.2 eine Änderung bei der Dokumentkonvertierung über Gotenberg: Ein Fehler wurde behoben, durch den die Umwandlung von Dokumenten scheitern konnte, wenn betroffene Assets […]

trending_flat

Pimcore Open Source 12.3.6: Sicherheitsanpassungen und gezielte Fehlerbehebungen im u00dcberblick

Mit der am 5. Mai 2026 veröffentlichten Version 12.3.6 sind in der Open-Source-Version von Pimcore mehrere Korrekturen und Sicherheitsanpassungen erschienen. Das Release konzentriert sich auf einzelne, klar abgegrenzte Änderungen in den Bereichen Custom Reports, Dokumentenumwandlung, Klassenspeicherung und Enterprise Commerce. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Sicherheit. Bei den Custom Reports wurde die SQL-Sicherheit erweitert. Außerdem wurden die Controller-Aktionen in diesem Bereich zusätzlich abgesichert. Beide Änderungen betreffen denselben Funktionsbereich und zielen darauf ab, die Verarbeitung innerhalb von Custom Reports robuster zu machen. Daneben behebt Version 12.3.6 ein Problem bei der Dokumentenumwandlung mit Gotenberg. Bislang konnte die Konvertierung fehlschlagen, wenn betroffene Assets auf S3 gespeichert waren. Dieser Fehler wurde in der neuen Version korrigiert, sodass die Umwandlung in dieser Konstellation wieder funktioniert. Eine weitere Anpassung betrifft generierte Object-Brick-Container-Klassen. Diese werden nun im Verzeichnis PIMCORE_CLASS_DIRECTORY gespeichert und nicht mehr im PIMCORE_CLASS_DEFINITION_DIRECTORY. Damit wurde […]

trending_flat

WooCommerce 10.8.0-beta.1 veröffentlicht: Neue Vorabversion ohne dokumentierte Detailänderungen

Am 5. Mai 2026 wurde mit WooCommerce 10.8.0-beta.1 eine neue Vorabversion veröffentlicht. Die vorliegende Release-Angabe nennt lediglich die Versionsnummer und den Veröffentlichungszeitpunkt. Konkrete Informationen zu neuen Funktionen, geänderten Abläufen, Fehlerbehebungen oder einzelnen Anpassungen liegen in der bereitgestellten Beschreibung nicht vor. Damit beschränkt sich der derzeit bekannte Inhalt dieses Releases auf die Einordnung als Beta-Version. Eine Beta-Version weist in der Regel auf einen Entwicklungsstand vor der finalen Veröffentlichung hin. Welche Bestandteile in dieser Ausgabe tatsächlich verändert wurden, lässt sich auf Grundlage der vorhandenen Release-Beschreibung jedoch nicht näher bestimmen. Für Leserinnen und Leser, die WooCommerce bereits kennen, ist damit vor allem festzuhalten: 10.8.0-beta.1 ist als neue Vorabversion erfasst, ohne dass in der zugrunde liegenden Beschreibung einzelne Änderungen dokumentiert werden. Aussagen zu Verbesserungen, behobenen Problemen oder neuen Funktionen wären deshalb an dieser Stelle nicht belastbar. Der Umfang dieses Releases kann erst dann sachlich […]

trending_flat

PIM wirtschaftlich bewerten: So erstellen Unternehmen einen belastbaren Business Case für ROI, TCO und Payback

Für mittlere und große Unternehmen mit breiten Sortimenten ist die Frage nicht, ob Produktdaten ein wirtschaftlicher Hebel sind, sondern wie sich dieser Hebel belastbar in Euro, Risiken und Umsetzungsaufwand übersetzen lässt. Genau hier entscheidet sich, ob ein PIM-Projekt als strategische Investition verstanden wird oder als IT-Vorhaben ohne klare kaufmännische Grundlage. Gerade in Handel, Konsumgüterindustrie und produzierendem Gewerbe ist der Bedarf offensichtlich: Produktinformationen liegen oft verteilt in ERP, CRM, CMS, DAM, Datenblättern, Excel-Dateien und lokalen Teams. Die Folge sind Medienbrüche, inkonsistente Inhalte, lange Durchlaufzeiten und ein hoher manueller Pflegeaufwand über Länder, Kanäle und Sortimente hinweg. Wenn die Implementierung eines PIM-Systems bei rund 150.000 Euro startet und je nach Komplexität deutlich darüber liegen kann, benötigen Entscheider einen Business Case, der sowohl ROI, TCO und Payback sauber abbildet als auch die organisatorischen Voraussetzungen realistisch bewertet. Ein belastbarer Business Case für PIM beginnt deshalb […]

trending_flat

Akeneo, Pimcore und WooCommerce im Zusammenspiel: Die Produktdatenarchitektur fu00fcr skalierbaren E-Commerce 2026

Im E-Commerce des Jahres 2026 entscheiden nicht mehr allein Sortiment, Preis oder Reichweite über den Markterfolg, sondern zunehmend die Qualität, Verfügbarkeit und Steuerbarkeit von Produktdaten. Für IT-Entscheider, Entwickler und E-Commerce-Teams bedeutet das: Produktinformationen müssen nicht nur vollständig und konsistent sein, sondern auch in hoher Geschwindigkeit über verschiedene Kanäle, Länder und Touchpoints hinweg bereitgestellt werden. Genau an diesem Punkt wird die strategische Kombination aus Akeneo, Pimcore und WooCommerce besonders relevant. Während Akeneo seine Stärken in der strukturierten Pflege und Anreicherung von Produktinformationen ausspielt, bietet Pimcore als flexible Daten- und Experience-Plattform umfangreiche Möglichkeiten für komplexe Datenmodelle, Medienverwaltung und Integrationslogiken. WooCommerce wiederum fungiert als leistungsfähige Commerce-Schicht, die Produktdaten in kundennahe Einkaufserlebnisse übersetzt. Werden diese Systeme sauber miteinander verzahnt, entsteht eine Architektur, die zentrale Datenpflege, hohe Datenqualität und verkürzte Time-to-Market wirksam miteinander verbindet. Für viele Unternehmen ist dabei nicht die Frage entscheidend, ob ein […]

trending_flat

Enterprise-PIM als strategische Produktdaten-Drehscheibe: Architektur, Integration und Governance für skalierbare Omnichannel-Prozesse

In vielen mittelständischen und großen Unternehmen ist die Produktdatenlandschaft historisch gewachsen: Artikelstammdaten liegen im ERP, vertriebsrelevante Informationen im CRM, Mediendateien in Dateiablagen oder einem DAM-System, E-Commerce-Inhalte im Shopsystem und ergänzende Spezifikationen nicht selten in Excel-Dateien einzelner Fachbereiche. Für Unternehmen in Handel, Konsumgüterindustrie und produzierendem Gewerbe führt diese Heterogenität zu einem strukturellen Problem: Produktinformationen sind verteilt, uneinheitlich gepflegt und nur mit erheblichem manuellem Aufwand kanalübergreifend nutzbar. Genau hier etabliert ein Product Information Management (PIM) seine strategische Rolle – als medienneutrale Produktdaten-Drehscheibe zwischen Vorsystemen, Teams und Ausgabekanälen. Im Enterprise-Umfeld geht es dabei nicht nur um eine bessere Datenpflege, sondern um eine belastbare Architektur, die Skalierung, Governance, Integrationsfähigkeit und wirtschaftlichen Nutzen gleichermaßen sicherstellt. Der architektonische Kern eines Enterprise-PIM besteht darin, Produktinformationen aus verschiedenen Quellsystemen zentral verfügbar zu machen, fachlich zu harmonisieren und konsistent an nachgelagerte Kanäle auszuspielen. In einer typischen Zielarchitektur fungiert das […]

trending_flat

PIM-Performance gezielt verbessern: 7 Hebel für mehr Stabilität, Skalierbarkeit und schnellere Commerce-Prozesse

In vielen Unternehmen wächst das PIM-System schleichend zu einer geschäftskritischen Infrastrukturkomponente heran: mehr Produkte, mehr Varianten, mehr Vertriebskanäle, mehr Integrationen und höhere Erwartungen an Datenqualität sowie Time-to-Market. Was anfangs performant und übersichtlich funktioniert, gerät mit zunehmender Komplexität schnell unter Druck. Die Folgen sind in der Praxis deutlich spürbar: langsame Datenpflege, verzögerte Importe, stockende Exporte, instabile Schnittstellen und negative Auswirkungen auf die Shop-Performance. Für IT-Entscheider, Entwickler und E-Commerce-Verantwortliche ist Leistungsoptimierung deshalb kein rein technisches Feintuning, sondern ein zentraler Hebel für Effizienz, Skalierbarkeit und Kundenzufriedenheit. Gerade in Systemlandschaften rund um Akeneo, Pimcore und WooCommerce zeigt sich, dass Performance-Probleme meist nicht auf eine einzige Ursache zurückzuführen sind. Stattdessen entstehen sie im Zusammenspiel von Datenmodell, Infrastruktur, Integrationen, Erweiterungen und Betriebsprozessen. Wer nachhaltige Verbesserungen erzielen will, sollte deshalb nicht nur Symptome behandeln, sondern die wichtigsten Stellschrauben systematisch bewerten und priorisieren. Ein erster und häufig unterschätzter […]

trending_flat

WooCommerce 10.8.0-dev veröffentlicht: Neuer Entwicklungsstand ohne Detailangaben

Mit der am 27. April 2026 veröffentlichten Version 10.8.0-dev liegt ein neuer Entwicklungsstand von WooCommerce vor. Die vorliegende Release-Beschreibung nennt jedoch keine einzelnen Änderungen, Verbesserungen oder behobenen Probleme. Entsprechend lassen sich auf Grundlage dieser Angaben keine konkreten Neuerungen im Detail benennen. Fest steht damit zunächst nur die Veröffentlichung der Version 10.8.0-dev zum genannten Zeitpunkt. Welche Bereiche des Systems angepasst wurden, ob Funktionen verändert wurden oder ob Fehlerkorrekturen enthalten sind, geht aus dem bereitgestellten Beschreibungstext nicht hervor. Auch Aussagen zu Änderungen im Verhalten des Shops, im Administrationsbereich oder bei Erweiterungen lassen sich daher nicht belastbar treffen. Für Leserinnen und Leser, die WooCommerce bereits kennen, bedeutet das: Diese Versionsangabe dokumentiert einen neuen Entwicklungsstand, ohne inhaltliche Einzelheiten zu den enthaltenen Anpassungen offenzulegen. Der Release-Hinweis beschränkt sich ausschließlich auf die Versionsnummer selbst. Weitere Informationen zu konkreten Änderungen sind in der vorliegenden Beschreibung nicht enthalten.

trending_flat

PIM als strategische Grundlage für konsistente Produktdaten im Multichannel

In vielen mittelständischen und großen Unternehmen wachsen Produktinformationen historisch gewachsen in unterschiedlichen Abteilungen, Systemen und Dateiformaten. Technische Daten liegen im ERP, vertriebsrelevante Inhalte im CRM, Marketingtexte im CMS, Bildmaterial auf separaten Laufwerken und ergänzende Informationen in Excel-Dateien oder sogar in lokalen Dokumenten einzelner Teams. Was im Tagesgeschäft über Jahre hinweg „funktioniert hat“, wird spätestens dann zum Problem, wenn Produkte gleichzeitig im Onlineshop, in Marktplätzen, im Katalog, im Kundenportal, im Vertrieb und in internationalen Märkten konsistent ausgespielt werden müssen. Genau an diesem Punkt wird eine zentrale und medienneutrale Produktdatenverwaltung zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Ein professionelles Product Information Management (PIM) schafft die Grundlage dafür, Produktinformationen einmal zentral zu pflegen, strukturiert anzureichern und anschließend kanalübergreifend bereitzustellen. Für Unternehmen im Handel, in der Konsumgüterindustrie und im produzierenden Gewerbe ist das längst kein optionales Digitalisierungsprojekt mehr, sondern eine strategische Voraussetzung für Wachstum, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Die […]

trending_flat

7 Stellschrauben für mehr Performance im PIM: So optimieren Sie Akeneo, Pimcore und WooCommerce nachhaltig

Im Produktinformationsmanagement ist Performance kein rein technisches Detail, sondern ein geschäftskritischer Faktor. Wenn Produktdaten langsam gepflegt, unstrukturiert importiert oder verzögert an Shop- und Vertriebskanäle ausgespielt werden, entstehen vermeidbare Kosten, operative Reibungsverluste und letztlich schlechtere Kundenerlebnisse. Gerade in Umgebungen mit Akeneo, Pimcore und WooCommerce zeigt sich schnell, dass die Leistungsfähigkeit eines PIM-Setups nicht allein von der eingesetzten Software abhängt, sondern maßgeblich von Architektur, Datenmodell, Prozessen und Integrationen beeinflusst wird. Für IT-Entscheider, Entwickler und E-Commerce-Verantwortliche bedeutet das: Wer die richtigen Stellschrauben identifiziert, kann die Datenpflege deutlich beschleunigen, die Systemstabilität erhöhen und gleichzeitig die Shop-Performance nachhaltig verbessern. Eine der wichtigsten Grundlagen für ein performantes PIM ist eine saubere Datenmodellierung. In vielen Projekten entstehen Leistungsprobleme nicht erst bei großen Datenmengen, sondern bereits durch historisch gewachsene, unnötig komplexe Attributstrukturen. Wenn zu viele Felder angelegt werden, Attribute ohne klare Governance mehrfach vorkommen oder Variantenlogiken zu tief […]

pim-magazin.de ist Ihre zentrale Anlaufstelle für aktuelle Nachrichten, tiefgehende Analysen und wertvolle Ressourcen rund um Produktinformationsmanagement-Systeme. Mit einem besonderen Fokus auf Open-Source-Entwicklungen und die neuesten Technologien bieten wir IT-Entscheidern, Entwicklern und E-Commerce-Profis die wichtigsten Informationen und Best Practices für den erfolgreichen Einsatz von PIM-Lösungen.

Zusammenarbeit

Sie sind an einer zusammenarbeit Interessiert, haben spannende Informationen für uns, die Sie veröffentlichen möchten? Wir haben immer ein offenes Ohr – melden Sie sich gerne.

pim-magazin.de berichtet über Entwicklungen in der PIM-Landschaft.
Alle genannten Marken- und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. 

pim-magazin.de

Login to enjoy full advantages

Please login or subscribe to continue.

Go Premium!

Enjoy the full advantage of the premium access.

Stop following

Unfollow Cancel

Cancel subscription

Are you sure you want to cancel your subscription? You will lose your Premium access and stored playlists.

Go back Confirm cancellation